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Die
kleine Stadt liegt an der Zwickauer Mulde, zwischen Chemnitz und Leipzig.
Penig ist slawischen
Ursprungs. Erstmals wurde der Ort im Jahre 981 als Wissepning genannt.
In der Zeit zwischen 1170 und
1329 erfolgte die planmäßige Formung der Ansiedlung zu einer Stadt durch die
Burggrafen von Altenburg, Lehnsherren des Gebietes.
Günstig dabei war die Lage
an der alten Salz- und Handelsstraße von Halle (Saale) nach Prag und an einem
Muldenübergang. Um 1200 war bereits ein Marktflecken vorhanden und im Jahr 1227
wurde der Ort urkundlich erst mal als Stadt genannt.
Das Alte Schloss wurde als
Wasserburg etwa um 1300 bis 1320 erbaut und war der Sitz der Burggrafen von
Leisnig.
Handwerk
und Gewerbe entwickelten sich frühzeitig.
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